Chronische Entzündungen verstehen, erkennen und behandeln

Entzündungen im Körper sind meist der Auslöser für viele chronische Erkrankungen.

Besonders ausgelöst durch Nahrungsmittel, Ernährung und ungesunde Umwelteinflüsse. AMGEN - Ein Biotechnologiekonzern sagt: "In Deutschland leiden über 660.000 Menschen an Arthritis und 470.000 Menschen an chronischen Darmerkrankungen!" 

Welche Möglichkeiten es gibt, chronische Entzündungen, Darmerkrankungen und Arthritis vorzubeugen, beschreibe ich dir in diesem Artikel.

Wichtig zu erwähnen ist, dass bei Unwohlsein jeglicher Art zu aller erst immer ein Arzt aufzusuchen ist. Dieser Blogbeitrag soll dir lediglich durch meine Recherche eine Möglichkeit bieten, selber an deiner Gesundheit zu arbeiten.

Allgemein gilt:

  • Der Schlüssel zum Erfolg, um Entzündungen vorzubeugen, ist eine basische und ausgewogene Ernährung

Einleitung: Wie äußern sich Entzündungen? 

Eine Entzündung kann in den verschiedensten Formen auftreten, z.B. durch Rötungen, Hitze, Schmerz, Schwellungen oder gestörte Funktionalität. 

Innerliche Entzündungen dagegen sind nicht direkt ersichtlich und bleiben häufig unbemerkt, bis eine starke Reaktion wie z.B. Fieber oder Unwohlsein ausgelöst wird. Nebenbei möchte ich noch erwähnen das eine infrarot Heizung bei innerlichen Entzündungen nicht gerade förderlich ist! Aber das wäre ein anderes Thema.

Welche Ursachen können chronische Entzündungen haben?

Generell ist eine Entzündung ein Abwehrmechanismus in deinem Körper. Mögliche Ursachen können eine vitalstoffarme und übersäuerte Ernährung, Stress, Schlafdefizit, Bewegungsmangel, Umweltgifte, Bakterien, Viren, Pilze oder Allergene sein. Mit der Zeit können sich diese Reaktionen zu chronische Entzündungen entwickeln. 

Welche Lebensmittel hemmen Entzündungen im Körper?

Dazu gehören insbesondere die Omega-3-Fettsäuren aus Fisch, Walnüsse, Leinöl und Chia-Samen. 

Ebenso Schwefelverbindungen, die in Zwiebeln und Knoblauch stecken. 

Auch grünes Blattgemüse wie Spinat, Mangold und Feldsalat gelten als entzündungshemmende Lebensmittel und sollten deshalb regelmäßig Bestandteil eines antientzündlichen Speiseplans sein.  

Die wohl bekanntesten Vertreter, die Entzündungen hemmen, sind wahrscheinlich Omega-3-Fettsäuren und das Vitamin D vom Sonnenlicht.

Was gibt es Interessantes über Omega 3 und Vitamin D zu berichten?

Als Erstes möchte ich mit Omega 3 Fettsäuren beginnen ...

Welche Rolle spielen Omega 3 Fettsäuren bei Entzündungen?

Omega 3 Fettsäuren wirken besonders bei entzündlichen Erkrankungen. Die Omega 3 Fettsäure DHA kann hier vorbeugend wirken, indem es den schädlichen Umwelttrigger blockiert. EPA und DHA wirken gefäßerweiternd, blutverdünnend und entzündungshemmend. 

Durch seine entzündungshemmende Eigenschaft können Entzündungen vorgebeugt, eingedämmt und Entzündungswerte gesenkt werden. So können Gelenkprobleme, Bluthochdruck oder Autoimmunerkrankungen eingedämmt werden. Omega 3 kann sich dadurch positiv auf die kardiovaskulären (Herzgefäße) Funktionen auswirken und Entzündungen oder Verkalkungen der Arterien (Arteriosklerose) reduzieren.

Wie in einem anderen Blogbeitrag schon erwähnt, bietet das Unternehmen NatuRise hochwertige Omega 3 Fettsäuren in ihrem Sortiment an. Wer keinen Fisch mag, kann über NatuRise eine alternative Lösung aus Algen bestellen.

NatuRise

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Zu guter Letzt darf natürlich das Vitamin D nicht fehlen!

Warum sollte ein Vitamin D Mangel vermieden werden?

Ein Mangel an Vitamin D macht den Körper anfälliger für Krankheiten, die mit chronischen Entzündungen verbunden sind. Vitamin D aktiviert ein Gen in den weißen Blutkörperchen, welches für die Drosselung der Entzündungen verantwortlich ist. So ist immer ein ausreichend hoher Vitamin D Blutspiegel notwendig, um die normale Funktion der Immunzellen zu gewährleisten. 

,,Laut Nationaler Verzehrstudie erreichen 82 Prozent der Männer und 91 Prozent der Frauen nicht die empfohlene Vitamin D-Zufuhr." ¹

- Gesundheitsamt Bremen

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Die Qualität macht den Unterschied. Die Bewertungen auf der Seite von NatuRise sprechen eine eindeutige Sprache! Überzeuge dich selbst!

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Welche Lebensmittel fördern Entzündungen?

Es reicht nicht nur darauf zu achten entzündungshemmende Lebensmittel zu sich zu nehmen. Man sollte auch darauf achten, möglichst auf entzündungsfördernde Lebensmittel zu verzichten. 

Des Weiteren sollten bei einer entzündungshemmenden Ernährung tierische Produkte generell reduziert werden, da Fleisch oder manche Milchprodukte sehr viel Arachidonsäure enthalten, welche Entzündungen auslöst.

Ebenso Hilfreich neben Omega 3 und Vitamin D sind ebenfalls Vitamin C, E und A sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Sie fangen freie Radikale, die uns bei bestehenden Entzündungen belasten.

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Schlusswort:

Ich hoffe, dass ich dir in diesem Blogbeitrag Anregungen und Möglichkeiten aufzeigen konnte, mit welchen Produkten du zukünftig Entzündungen vermeiden kannst. Am besten nach Absprache mit dem Arzt deines Vertrauens.

Wenn dir dieser Beitrag von MUSKEL- UND FASZIENWERKSTATT gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du diesen Artikel auch anderen Menschen zugänglich machen würdest, indem du meine Seite fleißig teilst. MUSKEL- UND FASZIENWERKSTATT beschäftigt sich intensiv mit der Gesundheit und ist weit mehr als nur eine Massagepraxis. 

Ich Danke dir für deine Zeit und Wünsche dir von herzen alles Gute

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